30 Jobs

 

Done! Wer hätte das gedacht, es hat funktioniert. 30 Jobs in einem Jahr durfte ich testen. Danke an alle, die Teil des Projektes waren und es möglich gemacht haben.

Nr. Job Zeitraum Ort
1. Erzieherin 14.07.-17.07.2014 Lehrte
2. Fernsehproduzentin 31.07.-05.08.2014 Hannover
3. Reiseleiterin 09.08.-12.08.2014 Münster
4. Verkäuferin 18.08.-22.08.2014 Lübeck
5. Personalberaterin 01.09.-05.09.2014 München
6. Lehrerin 15.09.-19.09.2014 Emden
7. Biobäuerin 22.09.-26.09.2014 Emden
8. Winzerin 29.09.-03.10.2014 Trittenheim
9. Beraterin für Selbstentwicklung 03.11.-07.11.2014 Rottweil
10. Familienaufstellerin 12.11.-17.11.2014 Hannover
11. Journalistin Online 24.11.-28.11.2014 München
12. Startup Gründerin  01.12.-05.12.2014  Berlin
13. Heilerziehungspflegerin 08.12.-12.12.2014  Oldenburg
14. Videoproduzentin  15.12.-19.12.2014  Wien
15. Karriereberaterin 19.01.-23.01.2015 Berlin
16. Architektin 26.01.-30.01.2015 Berlin
17. Pathologin 09.02.-13.02.2015 Leipzig
18. Texterin im Marketing 16.02.-20.02.2015 Hamburg
19. Programm-Managerin Wirtschaftspartnerschaften 09.03.-13.03.2015  Wien
20. Tierpräparatorin 16.03.-20.03.2015  Wien
21. Tanzlehrerin 23.03.-27.03.2015  Wien
22. Concept Artist 07.04.-10.04.2015  Hamburg
23. Referentin einer gemeinnützigen Organisation 13.04.-16.04.2015  München
24. Opernagentin 20.04.-24.04.2015  Wiesbaden
25. Freizeitpark-Betreiberin 01.05.-06.05.2015  Ratzeburg
26. Journalistin Print 18.05.-22.05.2015  Hamburg
27. Pastorin 23.05.-28.05.2015  Berlin
28. Tischlerin 09.06.-12.06.2015  Emden
29. Politikerin 15.06.-19.06.2015  Brüssel
30. Hebamme 22.06.-26.06.2015  Bayreuth

44 Gedanken zu “30 Jobs

      • Hallo Jannike,
        um ehrlich zu sein bin ich auch nicht zufrieden mit meinem Job und finde echt interessant, dass du das durchgezogen hast.
        Wie machst du dennjetzt weiter? Hast du deinen Traumjob gefunden?
        Willst du dich noch weiter ausprobieren?

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      • Hallo Marco!

        vielen Dank für deinen Kommentar!

        Gerade bin ich dabei an einem Buch zu arbeiten, dass es zum Blog geben soll. Das ist jetzt also erst einmal mein Job.🙂 Und ganz schön toll.

        Für danach habe ich schon einige Ideen, aber noch keine konkreten Pläne. Ich weiß jetzt, was ich kann, was mir Spaß macht und was mir wichtig ist. Daraus ergeben sich ein paar Optionen, von denen jede für mich großartig klingt.

        Ich werde bald noch einmal ein paar Zeilen dazu verfassen und ein Fazit zum Jahr ziehen.

        Liebe Grüße
        Jannike

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  1. Wow. ich hege diese Überlegung selber: was ist MEIN Traumjob? sowas ähnliches zu machen schwirrte mir auch schon rum, aber getraut habe ich mich bisher nicht. vor allem: es gibt ja Unmengen Jobs, nur, dass man für die meist auf gewisse Weise qualifiziert sein sollte, wenn nicht gar muss. oder man lebt „von der Hand in den Mund“. also ich drück dir die Daumen, dass du fündig wirst.
    LG
    Ines

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  2. Hi Jannike,
    wirklich ein hervorragender Plan und ein tolles Projekt. Ziemlich cool auch von deinem derzeitigen Arbeitgeber dich dafür freizustellen inklusive anschließender Jobgarantie. Wenn ich dich unterstützen kann, gerne. Leider kenne ich nur sehr wenige Leute die Ihren Job tatsächlich mit Leidenschaft und Hingabe betreiben. Aber vielleicht kann ich dir zumindest eine Unterkunft zur Verfügung stellen, wenn du in oder um Düsseldorf sein solltest.
    Viel Erfolg, ganz viele tolle Begegnungen, Ideen und potenzielle Leidenschaften.
    Britta

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  3. Wenn man die Sicherheit hat, nach der Aktion wieder in den alten Betrieb zurück zu kehren, kann man sowas machen. Würdest du das auch tun, wenn du diese Sicherheit nicht hättest?

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  4. Hallo Jannike,

    ich (33) bin auch leider erst jetzt nach langem Studium in meiner beruflichen Findungsphase. Leider habe ich keinen finanziellen Backup bzw. Rückkehrmöglichkeit, so dass ich schauen muss überhaupt erst mal mit den Qualifikationen die ich besitze unterzukommen. Apropo Qualifikationen; mich würde (ähnlich wie Ines) brennend interessieren wie du jeweils den Einstieg in so völlig unterschiedliche Berufe schaffst. Sind das jeweils Praktika oder Juniorstellen? Was erzählst du den Personalern, damit sie sich für dich entscheiden und was sagst du Ihnen wenn du eine Woche später kündigst?? Wäre toll, wenn du dazu was schreiben könntest.

    Viel Glück bei deiner weiteren Suche!

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  5. Wie wäre es mit überhaupt keinem Job? Man ist immer ersetzbar und auch wenn nicht, womit beschäftigt man sich da eigentlich? Es geht entweder um Befriedigung eigener Macht- und Geltungsbedürfnisse oder Ablenkung von grundlegenden Fragen, die schwer zu ertragen wären. Wie willst Du Dich als Reiseleiterin, Verkäuferin, Lehrerin oder Ärztin, Anwältin, Entwicklungshelferin selbstverwirklichen? Was soll das überhaupt sein – Selbstverwirklichung. Wann bin ich denn selbstverwirklicht? Auch Hilfe zu leisten ist nicht zwecklos. Man erwartet Dankbarkeit und Bewunderung, beides ist mit Ekel vermischte Selbstliebe und dient nur eigener Eitelkeit.

    Grundlegende Fragen? Das ist zuallererst der Tod. Der steht da plötzlich an nach einem erflogreichen Arbeitsleben.

    Kinder zu bekommen ist schön. Es gibt unglaublich viel Freude und Glück, lenkt auch ein wenig ab, entlastet einen. Man sorgt sich aber andauernd um sie, dass ihnen bloß nichts passiert.

    Trinken und Rauchen sind auch gut. Bringen einem den Tod etwas näher. Man erwartet ihn etwas ruhiger und gelassener.

    Alte Menschen genau zu beobachten tut gut. Wie viele Millionen sterben jährlich in Deutschland?

    Sich mit Morden zu beschäftigen ist auch sehr gut, um eine Art Gleichgültigkeit und Resignation aufzubauen gegenüber dem Menschen.

    Oder einen Blog kommentieren, weil man sonst nichts zu tun hat😉

    Alles Gute!

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  6. Bootsbauer*in, Schuster*in, Buchbinder*in, Steinmetz*in, Bötcher*in, Pinselmacher*in wären Jobs, die mich interessieren würden. Warum? Alles aussterbende Jobs!😉 Vielleicht landet der eine oder andere genannte Job auf deiner Liste.

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  7. Hallo Jannike,

    2 Ideen von mir:
    Tierheimmitarbeiterin – z. B. in Braunschweig.

    Händlerin (An- und Verkauf von Rindern und Schweinen übers Telefon) – hier könnte ich Dir einen Kontakt liefern.

    Viele Grüße,
    Claudia

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  8. Hallo Jannike,

    super Idee. Das Leben ist auch viel zu wertvoll um nur einen Job zu machen. Auch ich habe meinen Traumjob noch nicht gefunden. Hast du schon einen Favoriten? Ich bin Anästhesieschwester. Vielleicht wäre das etwas für dich…🙂
    Liebe Grüße und viel Freude weiterhin…
    Katja

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  9. Ich finde dein Projekt klasse, da ich auch erst über Umwege und viel Suchen ans Ziel gekommen bin. Ich wollte ganz lange (quasi: IMMER) Journalistin werden, das hat dann aber so überhaupt nicht gepasst, als ich mich an die Umsetzung meines Wunsches machte. Da hatte ich bereits ein Studium begonnen und auch gearbeitet. Jetzt werde ich Kindheitspädagogin, also quasi studierte Erzieherin und habe mich sehr über deinen Bericht zur ersten Woche in der Kita gefreut.🙂 Ein Beruf, der immer noch in meinem Kopf rumspukt – vielleicht auch, weil ich das Gefühl habe, nie so ganz fertig zu sein? – ist übrigens Hebamme. Vielleicht wäre das ja auch noch ein Bereich, in den du reinschnuppern möchtest, auch, um im Rahmen deines Projektes auf die aktuell problematische Situation hinzuweisen (Haftpflichtversicherung)? Ich verfolge jedenfalls gespannt dein Projekt.

    Ganz liebe Grüße,
    Mirka

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  10. Ich kann nur den Beruf Hörgeräteakustikerin nahelegen. Es ist nicht nur mein Traumberuf sondern ich kenne auch viele Kollegen, welche gleich denken. Das liegt vielleicht auch daran, dass das Erlernen des Berufs hier in der Schweiz bisher ausschliesslich auf dem 2. Bildungsweg möglich ist, im Gegensatz zu Deutschland, und wer sich dafür entschliesst es mit Erfahrung aus anderen Berufen, Bedacht und klarem Vorsatz tut.

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  11. Ich finde Deine Idee und Umsetzung ganz wunderbar und habe mit Begeisterung Deine bisherigen Berichte gelesen! Ich freu‘ mich schon auf die nächsten Testberichte und wünsche Dir viel Freude & Erfolg beim Finden Deines Traumjobs!!🙂 LG Gisela

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  12. Hallo Jannike,

    die Fragen, die mich wirklich „brennend“ interessieren würden, hat Mark schon am 3. September 2014 gestellt. Leider hast du darauf nicht geantwortet:

    >> Apropos Qualifikationen; mich würde (ähnlich wie Ines) brennend interessieren wie du jeweils den Einstieg in so völlig unterschiedliche Berufe schaffst. Sind das jeweils Praktika oder Juniorstellen?
    >> Was erzählst du den Personalern, damit sie sich für dich entscheiden und was sagst du Ihnen wenn du eine Woche später kündigst??

    Oder laufen diese Jobs vorrangig über Beziehungen und jeder, der dich anstellt weiß, dass du – egal ob qualifiziert oder nicht – nach wenigen Tagen wieder gehst?

    Liebe Grüße
    Wolfgang

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    • Hallo Wolfgang,

      stimmt, die Fragen hatte ich noch gar nicht beantwortet. Dann wird es jetzt aber Zeit! Ich fange mal von hinten an:

      – Meine Bewerbungen laufen hauptsächlich über Kontakte. Zu Beginn meines Projektes habe ich meine Facebook-Freunde gefragt, ob sie jemanden kennen, der jemanden kennt. Und das hat echt wahnsinnig gut funktioniert.
      – Ich habe mich daher noch nie über einen Personaler beworben. Dazu kommt, dass ich meistens in so kleinen Betrieben und Unternehmen bin, dass es dort meistens auch keinen Personaler gibt.
      – Zu den fehlenden Qualifikationen: „Job“ ist vielleicht ein irritierender Begriff. In meinem Projekt geht es für mich darum, die Jobs/Berufe kennenzulernen, um dann hinterher entscheiden zu können, ob das was für mich sein könnte. Da ich eben über so viele Qualifikationen nicht verfüge, habe ich mich entschlossen, alle Jobs als unentgeltliche Praktika zu machen. Und die dann von vorne herein auf eine Woche befristet. Wirklich mitarbeiten kann ich in den seltensten Fälle. Unterm Strich bin ich deswegen keine Hilfe, sondern eher Aufwand. Aber Feedback von außen kann ich geben, etwas schreiben und hin und wieder auch eben arbeiten. Deswegen klappt das auch besser über Bekannte. Aber wenn man sich wirklich für einen Beruf interessiert und nachfragt, sind die meisten Leute bereit, zu erklären und zu zeigen, habe ich festgestellt.
      – Wahrscheinlich ergibt sich daraus auch die Frage nach der Finanzierung des ganzen Projekts. Das waren nämlich auch meine Gedanken vorab, damals hatte ich auch mit dem Gedanken gespielt, mich regulär, dann aber für einen längeren Zeitraum zu bewerben. Da das aber wegen fehlender Qualifikationen wahrscheinlich nicht funktioniert hätte, habe ich im Vorfeld gespart, meinen Lebensstandard heruntergefahren und lebe jetzt auch auf Sparflamme. Das heißt keine Wohnung, kein Auto und sonst auch nichts großartiges mehr.

      Falls noch Fragen offen geblieben sind: dieses Mal bin ich schneller!

      Liebe Grüße
      Jannike

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      • Hallo Jannike,

        großes DANKE für deine ausführliche Antwort, die Vieles erklärt und damit nachvollziehbar macht.

        Meine Frage kam aus der persönlichen Erfahrung heraus, dass ich – Mitte fünfzig, vielfältige, abwechslungsreiche Berufserfahrung, zwei technische Berufe, abgeschlossenes Studium, Erfahrung in Wissenschaft und Lehre, soziale Kompetenz, auch Personalführung – dennoch keinen neuen Job finde, eigentlich nur Absagen auf Bewerbungen erhalte. Da hilft es auch nicht, wenn man mir am Arbeitsamt erklärt, ich sei „hochqualifiziert“. – Und dann ist da jemand, der scheinbar problemlos jede Woche einen anderen Job angeboten bekommt – noch dazu ohne entsprechender Qualifikation -, was der eigenen Erfahrung am Arbeitsmarkt total widerspricht.

        Jetzt ist es klar! Wünsche dir noch ein paar spannende Erfahrungen! Hätte ich die Möglichkeit dir einen Job / ein Praktikum zu ermöglichen, würde ich mich sicherlich auch dafür einsetzen, weil es ein spannendes Projekt ist, und in Hinblick auf die beschränkte Dauer einer Woche – auch wenn es vielleicht mehr Betreuungsaufwand als „Gewinn“ bringt – vertretbar wäre (und ein bisschen Werbung ergibt sich für die Firma auch nebenbei).

        Liebe Grüße

        Wolfgang

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  13. Hallo Jannike,
    erstmal Glückwunsch, den Mut und die Energie zu finden, sich selbst auf den Weg aus der Komforzone hinaus in das Leben und der deutschen Arbeitswelt zu machen! Hochachtung! Das geht natürlich ohne Verpflichtungen besser als mit Familienanhang, daher ist der Zeitpunkt gut.
    Ich suche aktuell auch eine neue Tätigkeit, wobei mir die Branche weniger wichtig ist als das ‚WIE‘ des Arbeitsumfelds: a) ein wirkliches Team mit gelebter Diversity der unterschiedlichen Talente; b) ein wertschätzenden Chef, der meine Talente erkennen kann und diese auch nutzen, das heißt entwickeln und sprießen zulässt oder gar auch unterstützt. Und vor allem meine Leistungen nicht als Bedrohung seiner Position sieht, sondern annehmen kann; c) eine sinnstiftende Tätigkeit: kann ich etwas bewegen, die Welt ein Stückchen besser machen und Menschen auf ihrem Weg und ihren jeweiligen Bemühungen dabei unterstützen?
    Viel Erfolg, gute Erlebnisse und vor allem Begegnungen, Anregungen und Hinweise, wovon Du ein Leben lang zehren wirst, bei all den Tätigkeiten, die Du in den nächsten Jahrzehnten antreten wirst – klasse!
    Attirb

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    • Hallo Attirb,

      vielen Dank! Deinen Wunsch nach a), b) und c) kann ich gut nachvollziehen, das wäre dann bei mir wohl der Feinschliff, wenn das Grundgerüst steht. Zumindest a) und b), weil c) sollte es auf jeden Fall schon sein.

      Dir auch alles Gute bei deiner Suche!
      Liebe Grüße
      Jannike

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  14. Hallo Jannike. Was ist ist aus deinem Praktikum bei der Polizei geworden. Ich überlege, ob das was für mich wäre. Schade, darauf hab ich die ganze Zeit gewartet. Ist da ein Praktikum nicht möglich?
    Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Suche 🙂

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    • Liebe Anne,

      leider hat das Polizei-Praktikum aus zeitlichen Gründen nicht mehr hingehauen. Grundsätzlich möglich wäre es schon gewesen. Finde ich auch sehr schade, aber dafür kann ich diese Woche noch in die Tischlerei. Darüber freue ich mich auch. Sorry aber, dass ich zur Polizei keinen Bericht mehr liefern kann.😦

      Ein Bekannter von mir macht ein duales Studium bei der Polizei, er würde dir sicher ein paar Fragen beantworten, wenn du möchtest.
      Liebe Grüße
      Jannike

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    • Hallo Jasmin,

      vielen Dank für deine Nachricht! Die Antwort, die ich für mich auf die Traumjob-Frage gefunden habe, ist eine andere als ich erwartet hätte. Nächste Woche steht mein 30. und damit letzter Job an und danach werde ich mir ein wenig Zeit nehmen, um alles noch einmal in Ruhe zu reflektieren. Ein Fazit in aller Ausführlichkeit wird es dann noch einmal geben.🙂

      Liebe Grüße
      Jannike

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      • Hallo liebe Jannike,
        dann freue ich mich auf dein Fazit und bin schon sehr gespannt darauf. Viel Spass bei deinem letzten Job nächste Woche.
        Liebe Grüße
        Jasmin

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  15. Hallo.
    Ich bin erst jetzt(kurz vor dem Ende) auf diesen Blog gekommen.
    Und ich muss sagen, dass es wirklich toll gemacht ist und man das Engagement und Interesse bei jedem Job bemerkt. Hut ab dafür.
    Abgesehen davon hat mir Job 1 „Erzieherin“ gut gefallen, da es mit Klischees aufräumt, die auch mir als Erzieher sehr bekannt sind..

    Weiterhin viel Erfolg bei der Suche nach dem! Job.

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  16. Pingback: Ihr Traumjob fällt nicht vom Himmel – so finden Sie ihn! | TALENTE BEWEGEN

  17. Hallo,
    ich hab gerade einen Artikel über * 30 Jobs in einem Jahr * gelesen und
    ich dachte mir eigentlich schon am Beginn des Lesens das Du es einfacher gehabt
    hättest wenn Du Deine Fähigkeit zum Fühlen geschult hättest.
    Dann hättest Du nicht soviel ausprobieren müssen und hättest vielleicht doch den
    richtigen Job gefunden.
    LG Peter

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  18. Pingback: 30 Jobs in einem Jahr | geistesfindung

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